Info
Home Nach oben

 

Home
Nach oben
PatientInnen

Info vom 13. November 2007

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege!

Wir dürfen Ihnen die Informationsveranstaltung des Netzwerks Psychotherapie Steiermark
am 24. November 2007 von 9:00 bis 13:00 Uhr im Restaurant Gösser Bräu, Neutorgasse 48, Bürgersaal 1. Stock
in Erinnerung rufen und Sie bitten diesen Termin wahrzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Netzwerk Psychotherapie

Dr. Erich C. Schenk
(GV)

Info vom 28. September 2007

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege!

Das Netzwerk Psychotherapie Steiermark ist bemüht für die KlientInnen aber auch gegenüber den Kassen einheitliche Qualitätsstandards zu etablieren
und damit auch das Ansehen der Psychotherapie weiter zu heben. Ein Schritt dazu war die Gestaltung eines einheitlichen Patienteninformationsblattes.

Im Download finden Sie dieses einheitliche Patienteninformationsblatt des Netzwerks Psychotherapie Steiermark (als Word-Dokument).
Dieses ist ab sofort in Ihrer Praxis aufzulegen bzw. den Klienten beim Erstgespräch auszuhändigen.

Der in schwarz gehaltene Text ist vorgegeben, die blau markierten Textteile können/müssen den individuellen Gegebenheiten entsprechend verändert werden!

Wir ersuchen Sie uns ein Exemplar Ihres (adaptierten) Informationsblattes bis 15. Oktober 2007 zu kommen zu lassen.

In Erwartung einer weiteren fruchtbringenden Zusammenarbeit verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

für den Vorstand


Dr. Erich C. Schenk
(GF)

 

Info vom 23. Februar 2007

Liebe Kollegin, lieber Kollege!

Im Zuge des Qualitätsmanagements im Rahmen des Netzwerks Psychotherapie Steiermark planen wir eine Verbesserung der Patienteninformation. Zu diesem Zwecke planen wir eine Evaluierung und Entwicklung der Patienteninformationsblätter. Wir ersuchen Sie Ihr Patienteninformationsblatt (siehe Vereinbarung § 13) bis spätestens 9. März 2007 zu übermitteln.

Mit herzlichem Dank für die Kooperation verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

Für den Vorstand

Dr. Erich C. Schenk
(GF)

Info vom 8. Februar 2007

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege!

Zum Jahresbeginn und nach dem Abschluss der Abrechnung für 2006 bedanken wir uns für die gute und konstruktive Kooperation in den vergangenen Jahren.
Im Anschluss finden Sie eine Reihe wichtiger Informationen und wir ersuchen Sie diese entsprechend zu berücksichtigen:

Organisationsbeitrag:

Der Organisationsbeitrag für 2007 wurde inflationsbedingt angepasst und beträgt nun mehr EUR 40,- (inkl. 10 % Ust.) pro Jahr. Wir ersuchen um Überweisung
auf das Konto bei der Steiermärkischen Sparkasse, BLZ 20815, Kontonr.: 02700 810266, bis spätestens 28. Februar 2007.

Stundenkontingente:

Wir ersuchen jene KollegInnen, welche Ihr mögliches Stundenkontingent noch nicht ausgeschöpft haben, aber keine neuen PatientInnen mehr aufnehmen wollen, uns dies mitzuteilen, um diese verbleibenden Stunden umverteilen zu können.

Aufgrund eines Überhanges aus dem Jahr 2006 sind derzeit noch ausreichend Kontingentstunden vorhanden, weshalb es für KollegInnen mit einer bisherigen Reservierung von weniger als  280 Stunden (in Ausnahmefällen und in Randbezirken auch darüber) möglich ist, PatientInnen anzumelden!

Quartalsabrechnung:

Um uns unnötigen Zeitaufwand zu ersparen, ersuchen wir Sie zur Quartalsabrechnung ausschließlich den Kassenscheck/Überweisungsschein zu übermitteln!!
(Keine Honorarnoten, Listen, Erlagscheine und Sonstiges).


Wir erlauben uns daran zu erinnern, dass der Kassenscheck bzw. Überweisungsschein ein Dokument darstellt und demnach jede sachfremde Manipulation unzulässig ist.
Nicht zulässig sind Vorausunterschriften des Patienten, Überschreibungen (Tippex) und nachträgliche Korrekturen. Patientenunterschriften sind ausschließlich auf dem Überweisungsschein/Kassenscheck zu tätigen, Zusatzblätter sind nicht zulässig!
Wir ersuchen Sie, großen Wert auf korrekt ausgefüllte Scheine zu legen (siehe Aussendung vom 23.03.2005) und bitten jene, die das bislang schon so gehandhabt haben, uns diese Erinnerung nachzusehen.

PatientInnenanmeldung:

Die Durchführung von Psychotherapie auf Krankenschein ist erst nach erfolgter schriftlicher Patientenanmeldung und Zusage durch das Netzwerk zulässig (nicht rechtzeitig angemeldete PatientInnen werden in Zukunft nicht mehr abgerechnet).

Kontakt mit dem Netzwerk:

Um uns ein möglichst strukturiertes Arbeiten zu ermöglichen und Ihnen lange Wartezeiten in der Telefonwarteschleife zu ersparen, ersuchen wir Sie nach Möglichkeit Ihre Anfragen, Patientenanmeldungen etc. per E-Mail vorzunehmen.

In Erwartung einer weiteren fruchtbringenden Kooperation und einer gemeinsamen gedeihlichen Entwicklung des Projekts Psychotherapie auf Krankenschein verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

Petra Zimmermann
(Büro)

Dr. Erich C. Schenk
(GF)

 

 

 

 

 

 

Info vom 22. März 2006

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege!

Nach zähen und langen Verhandlungen ist es uns nun doch gelungen, ein zusätzliches Stundenkontingent
für 2006 zu erreichen (derzeit 35.000 Stunden pro Jahr).
Dies bedeutet in erster Linie, dass die bestehenden Wartelisten abgearbeitet werden können,
wobei wir dabei vorwiegend KollegInnen mit unterdurchschnittlicher Stundenauslastung berücksichtigen werden.
Der verbleibende Rest (ca. 5.000 Std.) steht bei Bedarf zur Verfügung.
Im Sinne der Ausgeglichenheit ersuchen wir nur KollegInnen mit einer Stundenreservierung unter 250 Std. pro Jahr
um ein neues Kontingent anzusuchen.
Ausnahmen können in Bezirken mit geringer TherapeutInnendichte gemacht werden.

In Erwartung einer weiteren erfolgreichen Zusammenarbeit verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen
Netzwerk Psychotherapie

Dr. Erich C. Schenk
(Geschäftsführer)



Info vom 15. Februar 2006


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

Verlängerungsanträge:
Auf dringende Urgenz der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse erinnern wir nochmals eindringlichst,
dass für den Verlängerungsantrag (ab 9. Therapiestunde) ausschließlich das vom Netzwerk
Psychotherapie Steiermark vorgesehene Formular
zu verwenden ist (siehe Beilage).
Wie uns die GKK mitgeteilt hat werden Verlängerungsanträge, welche nicht von vornherein klar identifizierbar sind,
nicht mehr behandelt (keine weitere Abrechnung möglich).

Urlaubsvertretung:
Urlaubsvertretungen während einer laufenden Therapie sind grundsätzlich möglich. Die vertretende TherapeutIn
(muss im NW anerkannt sein) unterschreibt mit Stempel auf der Rückseite des Scheins neben der Unterschrift des Patienten
(siehe Beilage). Der Krankenschein wird von der behandelnden PsychotherapeutIn beim Netzwerk zur Abrechnung eingereicht.
Die Überweisung des Teilbetrags erfolgt direkt an die Urlaubsvertretung.

Organisationsbeitrag:
Wir erlauben uns daran zu erinnern, dass der Organisationsbeitrag für das Jahr 2006 in Höhe von Euro 35,- (incl. 10 % Ust.)
bis spätestens 31. Jänner 06 auf das Konto 02700-810266 des Netzwerks Psychotherapie Steiermark, BLZ 20815
zu überweisen war und ersuchen um Erledigung.

Mit freundlichen Grüßen
Netzwerk Psychotherapie

Dr. Erich C. Schenk
(Geschäftsführer)



--
Info vom 16. März 2005

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Nach langer Entwicklungszeit (bedingt durch die Komplexität der Anforderungen, die komplizierte Kompatibilität mit dem alten System der Versicherungsträger und unklare Vorgaben durch die Vertragspartner) ist es uns nun gelungen das Abrechnungsprogramm vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger lizenziert zu bekommen. Für die dabei – bei der Abrechnung des vierten Quartals 04 – entstandenen Verzögerungen ersuchen wir um Nachsicht und sind sicher, dass wir in Zukunft zeitgerecht abrechnen können.

Für das Jahr 2005 stehen noch zusätzliche Stunden im Ausmaß von 7.000 aus den Vorquartalen (geringe Ausschöpfung in der Anfangszeit) zur Verfügung. Das heisst, dass 2005 30.000 Std. Psychotherapie auf Krankenschein möglich sind. Bis auf einen geringen „Sicherheitspolster“ sind diese Stunden bereits reserviert (Fortführung von Therapien aus 2004 bzw. Zuteilungen 2005). Derzeit können keine Kontingente mehr vergeben werden, der Vertragspartner hat jedoch zugesagt im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten eine Aufstockung  zu prüfen.

Bei der Abrechnung des 4. Quartals 2004 sind wieder sehr viele Fehler aufgetreten, welche uns großen Aufwand verursachen. (So wurde in 150 Fällen nach der 9. Stunde kein Verlängerungsantrag gestellt, Unterschriften fehlten etc.) Deshalb erinnern wir nochmals an die Durchführungsbestimmungen, welche Sie zu Beginn bekommen haben, und weisen explizit noch einmal auf die häufigsten Fehler hin:

Verlängerungsantrag: Der Verlängerungsantrag (nach der 9. Std.) ist ausnahmslos auf dem vom Netzwerk vorgegebenen Formular und ausschließlich an die angegebene Faxnummer zu richten. Eine Weiterführung der Therapie darf nur nach Genehmigungsmitteilung durch das Netzwerk erfolgen.
Therapiestunden, welche ohne Verlängerungsbewilligung durchgeführt werden, können nicht verrechnet werden!
Diagnosen: Die Diagnose in ICD 10 muss am Krankenschein (Überweisungsschein) eingetragen sein.
Überweisungsdatum: Das Datum der Überweisung durch den Arzt (bei Überweisungsschein) muss eingetragen sein!
Stempel & Unterschrift: Die Scheine sind von der PsychotherapeutIn mit Unterschrift und Stempel zu versehen. Bei Scheinen der BVA und SVA links oben, bei GKK rechts unten!

Unvollständig ausgefüllte Scheine müssen retourniert werden, verursachen dabei hohe Kosten und verzögern die Abrechnung für alle. In Zukunft werden nicht rechtzeitig und korrekt ausgefüllte Scheine nicht mehr abgerechnet.
Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass bei Anhalten des derzeitigen Nachbesserungsaufwands der Organisationsbeitrag erhöht werden muss.

Jenen KollegInnen, welche schon bisher ordnungsgemäß abgerechnet haben, danken wir für die komplikationslose Kooperation und wünschen uns, dass das so bleibt.

Wir ersuchen den Organisationsbeitrag für das Jahr 2005 in Höhe von 35,- € bis 31. März 2005 auf das Konto der
Steiermärkischen Bank und Sparkassen AG: BLZ 20815, Konto - Nr.: 02700810266 zu überweisen.

In der Hoffung auf weitere fruchtbringende Zusammenarbeit und

mit freundlichen Grüßen

für das Netzwerk Psychotherapie Steiermark

Dr. Erich C. Schenk